Bist so wunderbar,

weiß nicht was in jener Nacht in meinem Kopf geschah,

so hab ich es bisher noch nicht erlebt,

wenn ich Dich sah.

 

Hab den Abend, die Zeit genossen,

wurde von Deiner Art berührt & „angeschossen“.

Berühren habe ich mich lassen,

hab es & die Gedanken zugelassen,

würde es gern zusammenfassen,

das Gefühl, das ich fühl,

doch es ist viel zu viel,

um es profanen Worten zu überlassen,

es ist nicht einfach zu beschreiben,

mit Worten ist es nur zu umschreiben.

 

Bist so wunderbar,

weiß nicht was in jener Nacht in meinem Kopf geschah,

so hab ich es bisher noch nicht erlebt,

wenn ich Dich sah.

 

Es ist Deine Aura, Ihr Licht,

Deine Ausstrahlung, Ihr Glanz,

die Atmosphäre, die um Dich schwebt,

solch packende Anziehung,

hab ich bisher noch nicht erlebt.

Deine Stimme, Sie ist so süß & wunderbar hell in Ihrem Klang,

ich gebe zu, Sie gern zu hören in meinem Gehörgang.

 

Deine Aura spür ich gern,

doch spür ich auch die graue Wolke,

die Wolke der Vergangenheit,

die Dein Licht dämpft,

doch bin ich wirklich gern bereit,

wenn Du gegen diese Wolke kämpfst.

 

Bist so wunderbar,

weiß nicht was in jener Nacht in meinem Kopf geschah,

so hab ich es bisher noch nicht erlebt,

wenn ich Dich sah.

& seid unserem gemeinsamen Chillen,

gehört an Dich zu Denken, zu meinem Willen

& der Gedanke an Dich,

hält mich auch an trüben Tagen frisch.

Das B.

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