Siehst Du das, siehst Du was?

Siehst Du das, was ich seh?

Nein?!

Dann mach die Augen auf, mach sie auf  und schau mal richtig hin,

ich dacht ich seh nicht richtig, ich dacht ich spinn,

lügen über lügen und beim betrügen müssen Sie noch üben,

erzählen einem was vom Pferd, was heute richtig ist, war gestern noch verkehrt, nur weil es der Andere sagte, der das ganze vorher schon beklagte, doch nicht zu euch gehörte.

Erzählt uns kein vom Pferd, geht lieber hintern Herd, sprechen von gefahr und Sicherheit, sind sogar zu jedem Scheiß bereit, wollen uns beschneiden, unsere Rechte nehmen, wollen uns überwachen, sind uns überlegen, meinen Sie, doch dabei merken Sie nicht was Sie machen, was Sie sagen, was Sie tun, tun Sie nur für sich allein.

Wie groß muss wohl wirklich Ihre Angst sein, die Angst die Macht zu verlieren, im nichts unter zu gehen und genau deshalb ist das, was ich sehe zu sehen.

Lügen, nichts als Lügen, sie können nur noch eines, uns belügen und betrügen, grundsätzlich ist der andere Schuld, denn Sie können es nicht gewesen sein, Sie waren es nicht gewesen, dass kriegt man ständig immer überall zu lesen, danach wird gekehrt, mit einem harten Besen, doch nicht vor Ihrer Tür, sondern vor unserer, wir alle dürfen bluten, wir alle müssen leiden, damit Sie in Ihrem Sessel bleiben, von wo Sie uns belügen, von wo Sie uns betrügen, von wo Sie auf uns herunterblicken, arrogant, selbstsüchtig, selbstgefällig, machthungrig, gierig uns auslachend,  anmaßend Ihr Wort, weil Sie es nicht besser wissen, weil es Sie nicht interessiert, das hab ich vor Jahren schon kapiert und Sie studiert, angesehen und zugehört, wie Sie uns anlügen, jeden Tag von neuem betrügen, uns ausnehmen, wie  eine Weihnachtsganz, doch Sie können es nicht gewesen sein, weil immer sind es die Anderen.

Wir machen nur tolle Sachen, die Wirtschaftskrise haben uns die Amerikaner eingebrockt, na klar, alle haben fleißig mitgemacht, privatisiert was das Zeug hielt ohne zu wissen was das bedeutet

„privare – Latein für berauben“

Von irgendwo muss das Substantiv Privatisierung ja herkommen, unbenommen, Spekulation, aber sieh genauer hin und denke mal nach, was in den letzten Jahren alles geschah und wer auf den Miesen jetzt sitzen bleibt.

Lange hat es gedauert und doch hat sich die Mehrheit entschieden.

Endlich is er weg, der Flughafen Tempelhof!

Von wegen historisch wertvoll. Was hat dieses Bollwerk imperialer Baukunst schon luftfahrthistorisches Vorgebracht?

Okay, die Luftbrücke, aber hätts den Krieg vorher nicht gegeben, hätts die Luftbrücke auch nicht gegeben (ist nunmal ein Kausaler Zusammenhang) und selbst das ist ein Nachweis für Imperialismus, in diesem Fall dem amerikanischen.

Außerdem kann ich mich erinnern, dass nach einem katastrophalen Flugzeugunglück in Amsterdam Ende der 90er jahre, die Europäische Union beschlossen hatte, innerstädtische Flughäfen zu schließen. Und Tempelhof ist ja mal sowas von in der Stadt, aber jetz is er endlich zu!

Ganz davon abgesehen, den einzig wirklich historisch wertvollen Flughafen in Berlin hat man wegen Geldsucht nach der Wende zu gemacht: „Flughafen Otto Lilienthal zu Berlin Johannisthal!“

Tempelhof ist doch nur ein Symbol für Gigantismus und Krieg aus den Zeiten eines „Germania“, monströs in der Architektur und in Zulunft vielleicht ein anständiges Innovationsgebiet inmitten der Hauptstadt!

Das B.

 

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Und schon ist es wieder soweit.

Hilfe, die Konjunktur! Und schon rufen die ersten nach Steuersenkungen und Konjunkturprogrammen. Doch das Hilft alles nichts, weil Steuersenkungen bei denen die es nötig haben, nicht ankommen, denn diese Zahlen entweder keine Steuern, weil sie zu wenig verdienen oder sie Leben von Transferleistungen.

Dabei wäre es doch so einfach, gerade jetzt!

Bürgergeld für alle. Ist doch ganz einfach. Sofort alle Steuerschlupflöcher schließen. Keine Steuerfreibeträge mehr, also Steuern zahlen ab dem 1. Euro, aber:

800 EUR/ monatlich Bürgergeld für alle ab 18 Kinder die hälfte!

Das Geld hilft dann auch wirklich denen, die es konsumieren. Ganz ehrlich, nichts gegen Vielverdiener, aber wer schon 2.000 EURO und mehr im Monat netto hat und dann auch noch den ein oder anderen EURO wegen Steuersenkungen mehr hat, gibt das Geld doch gar nicht aus, das wandert in den Sparstrumpf.

Der Konsum muß angekurbelt werden und das geht nur, wenn die Geld bekommen, die es auch in den Konsum stecken. Untere Gehaltsgruppen, die von Steuersenkungen nichts haben, arbeitslose, Rentner!

Also Bürgergeld für alle, dafür keine Steuerfreibeträge, kein ALG1 und 2 mehr, das heißt, diesen Milliardenschluckenden Koloss in Nürnberg braucht kein Mensch mehr. Keine andere Hilfen zum Lebensunterhalt mehr notwendig.

Und wer jetzt meint, wenn alle 800 EUR bekommen geht keiner mehr arbeiten ist genauso ein Stalinist wie die altoberen im Ostblkock, die immer nur das Böse im Menschen sehen.

Mit 800 EUR kommt mn klar, ja, aber am Konsumleben teilnehmen kann man doch nur, wenn man dann auch arbeiten geht, egal ob selbstständig oder unselbständig. Neue Ideen haben dann eine Chance.

Doch ich glaube, dieses Weiterdenken, das Visionäre ist bei unseren Altoberen nicht zu finden. Sie schrauben lieber immer weiter am kranken Mann.

Nun dann.

Ich bleibe dabei:

Bürgergeld für alle und damit es nachhaltig bleibt, muß dieses natürlich jährlich der Inflationsrate angepasst werden. Und um dabei unabhängig zu bleiben, als Referenz die ausgegebene Infaltionsrate der EZB!

Es müssen mehr fordern:

BÜRGERGELD FÜR ALLE!

Das B.

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Ich weiß nichts mehr, will auch nichts wissen,

um die Sache zu verstehen sind sie zu wenig gerissen,

fühlen sich daher beschissen,

heulen lieber in ihre Kissen,

ohne daran zu denken, dass wir es wissen,

ihnen fehlt das Verständnis,

sie waren niemals bereit für ihr Geständnis,

leben ihr leben, als könnt es nichts anderes geben,

sind sie verlegen, können nicht mal sich selber vergeben,

auch wenn sie mal ihren Arsch bewegen,

können sie nicht überlegen

 

& darum weiß ich nichts, will auch nichts wissen,

von denen, die wie sie nichts wissen,

denken zu wissen,

aber Verständnis vermissen lassen,

dafür könnte ich sie hassen,

doch werd ich es lassen,

sie gehören nicht in unsere Klassen,

weil sie das Leben verpassen

& für Stumpfsinn ihre Kohlen verprassen 
 

 

Das B.

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Bist so wunderbar,

weiß nicht was in jener Nacht in meinem Kopf geschah,

so hab ich es bisher noch nicht erlebt,

wenn ich Dich sah.

 

Hab den Abend, die Zeit genossen,

wurde von Deiner Art berührt & „angeschossen“.

Berühren habe ich mich lassen,

hab es & die Gedanken zugelassen,

würde es gern zusammenfassen,

das Gefühl, das ich fühl,

doch es ist viel zu viel,

um es profanen Worten zu überlassen,

es ist nicht einfach zu beschreiben,

mit Worten ist es nur zu umschreiben.

 

Bist so wunderbar,

weiß nicht was in jener Nacht in meinem Kopf geschah,

so hab ich es bisher noch nicht erlebt,

wenn ich Dich sah.

 

Es ist Deine Aura, Ihr Licht,

Deine Ausstrahlung, Ihr Glanz,

die Atmosphäre, die um Dich schwebt,

solch packende Anziehung,

hab ich bisher noch nicht erlebt.

Deine Stimme, Sie ist so süß & wunderbar hell in Ihrem Klang,

ich gebe zu, Sie gern zu hören in meinem Gehörgang.

 

Deine Aura spür ich gern,

doch spür ich auch die graue Wolke,

die Wolke der Vergangenheit,

die Dein Licht dämpft,

doch bin ich wirklich gern bereit,

wenn Du gegen diese Wolke kämpfst.

 

Bist so wunderbar,

weiß nicht was in jener Nacht in meinem Kopf geschah,

so hab ich es bisher noch nicht erlebt,

wenn ich Dich sah.

& seid unserem gemeinsamen Chillen,

gehört an Dich zu Denken, zu meinem Willen

& der Gedanke an Dich,

hält mich auch an trüben Tagen frisch.

Das B.

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Schon sehr lang ist es her & ich dachte,

es kommt wohl niemals mehr,

wann es war, weiß ich auch nicht wirklich mehr,

Jahre ist es sicher her!

 

Doch es ist da & Du weißt, ich stelle mir all diese Fragen:

„Soll es wirklich wahr sein, kann es so sein, wie ich fühle,

kann es so sein, obwohl der 10 Jahre“

So wie es sich anfühlt, so tight,

 als wär überbreit,

bin gern bei Dir, zu zweit.

 

So wie es sich anfühlt, so tight,

einmalig, nie dagewesen,

will aus Deinen Augen lesen,

Du bist ein ganz besonderes Wesen,

ganz besonderer Mensch.

 

Schon beim ersten richtig kennenlernen,

weil kennenlernen ist nicht gleich kennen lernen,

denn wir kannten uns schon seid einiger Zeit,

vom sehen bei Maja bei so mancher Gelegenheit,

doch es war dieser besondere Freitag,

da war es dann soweit,

wir haben zusammen gechillt,

geredet über Dies und Das,

und über die Dinge die uns wichtig sind,

die uns was bedeuten,

und ich spürte dieses Schellen, dieses Läuten.

 

Einmalig, einzigartig,

hast mich in Deinen Bann gezogen

fühl mich Gut, Wohl,

ausgeglichen, ausgewogen,

hatte mich einst selbst verloren

& ehrlich ungelogen,

bin früher immer abgebogen,

abgehauen, ausgezogen,

& hab mich immer um mich selbst betrogen,

wohl deshalb hab ich jetzt auch diesen Fragebogen.

„Soll es wirklich wahr sein, kann es so sein, wie ich fühle,

kann es so sein, obwohl der 10 Jahre“

 

Doch bei dir ist es anders,

das spür ich!

Kann Sein, wie ich bin.

Fühle Deinen Glauben an mich!

Spüre, dass Du mir vertraust!

Vertraue Dir, bist Gut zu mir,

so Gut wie noch niemand zu mir war!

 

So wie es sich anfühlt, so tight,

 als wär überbreit,

hab mich von dir flashen lassen,

kann es auch kaum selber fassen,

doch wenn es so ist,wie es ist,

weil Du bist, wie Du bist,

vor allem aber wer, dann warte ich nicht mehr!

Denn Schirin ich mag Dich viel zu sehr.

 

Hab lange nach dem Weg gesucht,

so manche Worte, Sätze, in meinem Kopf gesucht,

das Hirn durchforstet & geschrieben,

hab mich deswegen

bisweilen auch schon selbst verflucht,

doch hat mein Herz den Text im Kopf gebucht,

um Dir das zu sagen, was zu sagen ist,

weil Du bist wie Du bist.

 

 

Das B.

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Außerhalb der gewohnten Inspiration ist es wie die Vorhersehung zum Test, ist es normal oder einfach nur schlecht? Schlechte Reime, gute Reime? Schlechte Reime sind es sind es keine, doch was soll ich tun?

Normalerweise reim ich auf meiner Stadtreise nur im Bus, der Nr. 154, doch wo sitz ich hier? Straba is das Zauberwort, auch sie bringt ein von einem zum andren Ort & diese Straba, Nr. 17, M Klasse, ist heut der Ideenhort, hier setze ich das Reimen fort. Wort für Wort.

Im Ohr mein Sender, im Kopf die Prinzessin, meine Inspiration schlechthin, beide sind Spender neuer Ideen, ob Bus oder Straba, was kommt besser? Werden wir sehen.

Doch wie auch immer das Leben ist schön, ob Bus oder Straba, Hauptsache, mein Platz ist da.

Mein Platz, mein Sender & die Prinzessin, meine Spender der Inspiration, doch das wussten wir schon.

Egal ob ich das Ziel verpasse, den Ausstieg verraffe, mir macht spaß was ich mache.

Mein Platz, mein Sender & die Prinzessin, meine Spender der Inspiration, doch das wussten wir schon.

Hier liegt die wahre Kunst begraben oder zählt es einfach nur zu den Gaben?

Wort für Wort entsteht ein Reim, andre denken, kann doch gar nicht sein.

Wie fing es an? Wie ging es weiter? Sicher mal traurig & öfters auch heiter. Mal ständig unbändig, ohne Ende, mal das Gegenteil, wenn es fehlt an Inspiration und deren Spende.

Mein Platz, mein Sender & die Prinzessin, meine Spender der Inspiration, doch das wussten wir schon.

 

 

Das B.

 

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Sitz im 154er, na gelben Taxe, Start am Elsterwerdaer, mein Sender im Ohr

& ich stelle mir vor,

wenn es anders wär.

 

Die Gedanken fallen heute schwer,

das Aufstehen ist auch noch nicht so lange her,

doch ich sitze, sitz in meiner Taxe, groß gelb vonne BeVGe.

 

Hab mein Sender im Ohr

& stelle mir vor,

wenn es anders wär.

Mein Bus, mein Platz, mein Sender,

das sind die Inspirationsspender,

dazu noch die Prinzessin

& es fallen schnell die Worte hin,

Buchstabe für Buchstabe,

Wort für Wort,

das wohl meine Aufgabe.

Ich schreibe wie ich denke, was ich denke,

klar & konfus, direkt & umgehend,

je nach Lage & Gefühl, was ich fühl ist viel

& immer wieder abhängig von Ort, Zeit & Situation.

 

Nichts ist wie es ist oder es zu sein scheint,

ob die Sonne lacht oder der Himmel weint.

 

Mein Bus, mein Platz, mein Sender, dazu die Prinzessin,

meine Inspirationsspender!

 

Es kommt wie es kommt, wie die Gedanken sprießen,

so die Worte fließen

das Thema stellt sich später ein

& wenn nicht, dann wird das ganze nur ein Reim.

Ein Thema kommt, wenn von allein,

es brennt sich in den ersten Zeilen ein.

 

Mein Bus, mein Platz, mein Sender, dazu die Prinzessin,

meine Inspirationsspender! 

Das B.

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